Als Spielesüchtiger der ohne einen ordentlichen PC für ein Jahr nach China fährt, war es absolut erforderlich, mich mit einer Alternative auszustatten. Als Fan von niedlichen, bunten Fungames fiel meine Wahl natürlich auf ein Nintendo Produkt. Praktischerweise ist vor kurzen der Nintendo DS lite in Europa erschienen und ich habe zu geschlagen. Ein unbedingtes Must-Have ist da Mario Kart DS, der jüngste Spross der genialen Mario Kart Serie. Leider hatten die im Laden genau das Spiel gerade nicht mehr da, also habe ich mich für’s erste mit Dr. Kawashimas Gehirnjogging (sehr geil) und Animal Crossing: Wild World (lustig, lustig) zufrieden gegeben und mit vorgenommen, Mario Kart DS dann bei Amazon zu besorgen.
Dummerweise hat auch Amazon da leichte Schwierigkeiten und kann erst in 1 bis 4 Wochen liefern. In Hinsicht auf meinen Abflug am 21.08. war mir das zu riskant und ich versuchte es lieber auf die altmodische Art und klapperte alle großen und kleinen Elektrohändler in der Kölner City ab. Erfolglos. Eine Katastrophe. Ein Nintendo ohne Mario Kart ist wie, äh, mir fällt grad nix ein, wie irgendwas ohne etwas das eben unbedingt dazu gehört.
Grade bin ich dann nocheinmal los und habe mein Glück in den Köln Arcaden versucht, einem Einkaufszentrum in Köln Kalk das ich eigentlich überhaupt nicht leiden kann. Im dortigen Mediamarkt: Schon wieder Fehlanzeige. Nichts da! Ärgerlich. Aber da ich nunmal grade unterwegs war, bin ich eben ein wenig rumgebummelt und habe den EB Games Store entdeckt. Und ja, es war da! Endlich! ![]()
Jetzt hoffe ich nur noch, dass der Remake von Final Fantasy III sowie Tales of the Tempest pünklich zu meiner Weihnachtswunschliste erscheinen.
Auf dem Heimweg habe ich dann noch meine 10 Minuten Wartezeit am Neumarkt damit verbracht, den Mädels dort beim Beachvolleyball Turnier zu zu gucken. Ich war so fasziniert von dem hübschen Rumgehüpfe spannenden Spiel, dass ich doch glatt die Bahn verpasst hab. Naja, die 20 Minuten zusätzliche Wartezeit vergingen auch wie im Fluge… ![]()
[...] Wenn man nun noch eventuell vergessene Posten, Reiseunterhaltung, Ausgaben in den ersten Tagen vor der Immatrikulation und so weiter einrechnet, kann man eigentlich von fast 2000€ Vorbereitungskosten ausgehen. [...]