Erstellt am 22. Oktober 2005
Abgelegt in der Kategorie Mal so... von Mitch

Haha. Ich habe gerade einmal spaßeshalber meinen Blog ins Englische übersetzen lassen.

Toller Service. Aber leider nicht sonderlich effektiv. Zumindest nicht so richtig.

Aber der Unterhaltungswert ist sehr hoch, einfach mal anschauen: Mitch’s blog in english.

Mehr Spaß: Alle geklickten Links werden auch übersetzt. Das Archiv liest sich auch sehr gut… :-)

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Erstellt am 29. August 2005
Abgelegt in der Kategorie Mal so... von Mitch

Hehe, grad mal so entdeckt: Der Assuming Song von der WAPL Morning Crew.

Schöner, schmutziger Humor im Country-Song-Style!

Hier der Text zum Mitsingen:

There was an old farmer who lived on a rock,
He sat in the meadow just shaking his

Fist at some boys who were down by the crick,
Their feet in the water their hands on their

Marbles and playthings, and at half past four,
There came a young lady, she looked like a

Pretty young creature, she sat on the grass,
She pulled up her dress and she showed them her

Ruffles and laces and white fluffy duck,
She said she was learning a new way to

Bring up her children so they would not spit,
While the boys in the barnyard were shoveling

Refuse and litter, from yesterday’s hunt,
While the girl in the meadow was rubbing her

Eyes at the fellow, down by the dock,
He looked like a man with a sizable

Home in the country with a big fence out front,
If he asked her politely, she’d show him her

Little pet dog who was subject to fits,
And maybe she let him grab hold of her

Small tender hands, with a movement so quick,
And then she’d bend over and suck on his

Candy, so tasty, made of butter-scotch,
And then he’d spread whipped-cream all over her

Cookies that she had left out on her shelf,
If you think this is dirty, you can go f**k yourself!

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Erstellt am 03. August 2005
Abgelegt in der Kategorie Mal so... von Mitch

Erst drei Besucher sind über Suchmaschinen bei mir gelandet (bzw. drei konnte ich rausfiltern), zwei davon natürlich direkt mit strangen Begriffen. Mein erster Google-Nutzer wollte persönlich werden, wollte sofort auf’s Ganze gehen, er versuchte sein Glück (bzw. sie, hoffe ich doch mal) mit dem Query mitch ficken. Hat sich aber nicht getraut dann auch mal zu mailen. Naja, vermutlich zum Glück nicht. Der nächste Googler wollte mich vom schönen Köln direkt mal ins finstere ferne Bayern versetzen, ganz dreist mit den Begriffen mitch bayern münchen.

Na dann, jedem das Seine…

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Erstellt am 05. Juli 2005
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Ich bin gerade über eine Diskussion über die korrekte Bedeutung von I love you auf die Wikipedia-Seite zum Thema Ficken gestossen.

Gestossen, haha.

Wirklich lustig. Aber so richtig spaßig ist der WikiSaurus, der einem eine laaange Alternative-Wörter-Für-Ficken-Liste anbietet. Meine Favoriten: Stöpseln, buddern und eugeln (wtf?)!

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Erstellt am 07. April 2005
Abgelegt in der Kategorie Mal so... von Mitch

“Es ist fünf Uhr und dreißig Minuten, ein wunderbarer Zeitpunkt an einem Montagmorgen um einen weiteren, interessanten Tag zu beginnen…” plärrte der Radiowecker. “...mit nur 37° ist es heute mal wieder so richtig frisch in unserer schönen Metropole.” Tamako’s Hand tastete über die Nachtkonsole. “Topinmo Industries wünscht den Bürgern aller Klassen einen Guten Morgen! Und jetzt aufgepasst: Aufgrund der gestrigen Anschläge auf den Sektor 51 werden die Sub-Tunnels der Parallelsektoren – “ Er schaltete das Gerät aus.

Es war schon hell. Eigentlich war es immer hell, die Leuchtreklamen der Straße blieben 24 Stunden lang in Betrieb. Langsam wuchtete Tamako seine Beine auf das Linoleum. Sein Kopf dröhnte – wie jeden Morgen. Fünf Minuten später stand er auf und ging ins Bad. Nach einer kurzen Dusche und der routinemäßigen Desinfektion begab er sich in die Küche. Sein FOS spuckte scheppernd die morgendliche Nahrungsration aus. Er öffnete die Aluminiumdose. Es schmeckte wie immer. Lebensmittel auf Sojabasis waren nie für ihren Reichtum an Abwechslung bekannt.

Tamako griff sich eine Standardmontur, Größe B.011, Stil JOB.057 aus dem öffentlichen Regal im Flur. Da er immer einer der Ersten war, konnte er sich die passende Größe aussuchen. Andere Bewohner seiner Etage mussten sich mit dem zufrieden geben was übrig blieb. Er checkte die Zeit. 05:56 Uhr. Mit einem Seufzer nahm er sich eine Atemmaske aus dem Spender. Er würde sich nie an die Dinger gewöhnen. Ausserdem fand er sie nutzlos. Wie sollte ein Stofflappen über Mund und Nase irgendwelche chemischen Stoffe abhalten können? Aber Vorschrift war nun mal Vorschrift. Tamako war schon froh dass er nicht in einem öffentlichen Bereich tätig war. Die Masken der dort beschäftigten Bürger waren mit “lustigen” Mustern verziert. Mit Vorliebe mit Kuss- oder Clowsmündern, Schnäbeln oder ähnlichem. Tamako’s Maske jedoch war aus einem schlichten, leicht gräulichen Material gefertigt, passend zu seiner vom Smog verfärbten Haut.

Er nahm den 7er zum Haupteingang, atmete ein letztes Mal die gereinigte Luft des Wohnkomplexes ein und trat ins Freie. Der feuchte Nebel aus Abgasen, narkotisierenden Stoffen und menschlichen Ausdünstungen umhüllte ihn augenblicklich. Wenige Sekunden später spürte er den warmen Dunst bereits unter seiner Kleidung. Immerhin schützte ihn der Smog vor den UV-Strahlen der Sonne. Tamako dachte oft an die schönen Zeiten in den ersten paar Jahren des 21. Jahrhunderts. Bis 2018 hatte sich niemand vorstellen können was wirklicher Smog ist. Das Ozonloch war damals noch wirklich ein Loch, heutzutage sprach man eher von den Ozonflecken, kleine Bereiche über den Ozeanen an denen die Ozonschicht noch stark genug war um den Menschen eine kurze Zeit ohne Schutzkleidung unter der Sonne zu ermöglichen. Bereiche die den Yachten der Regierung vorbehalten waren.

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